Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung oder Werbung schalten?

Wenn man mit seiner Internetseite ganz oben stehen will, gibt es nur genau zwei Möglichkeiten. Entweder man optimiert seine Internetseite so, daß sie ganz oben landet. Das nennt man Suchmaschinenoptimierung. Oder auch SEO - Search Engine Optimization.

Oder man kauft Anzeigen bei den entsprechenden Suchmaschinen oder in den sogenannten Sozialen Netzwerken wie Facebook, Youtube usw. Dann wird man sozusagen ganz oben oder genau bei der gewünschten Zielgruppe angepinnt bzw. auf´s Auge gedrückt.

Mehr Möglichkeiten gibt es nicht. Ganz einfach. Das mit den Anzeigen geht schnell, de facto sofort, kostet aber Geld. Und je nach Stichworten (keywords) mehr oder weniger. Und wenn dann die Einnahmen aus den Verkäufen an Waren oder Dienstleistung, die aus dieser Schiene kommen, die Ausgaben ordentlich überschreiten, hat sich das am Ende gelohnt.

Das funktioniert. Ganz sicher. Man muß nur wissen, wie man das bewerkstelligen kann. Es gehört auch da einiges an Know how dazu. Analog zu jeder anderen Werbeform. Ein wesentlicher Vorteil hier: die Geschäfts- und Kaufaktivitäten verlagern sich in allen Bereichen immer stärker ins Internet. D.h. der Markt wächst. Das ist in dem Falle gut.

Geld einsetzen?

Bei genügend Geld in der Tasche können Sie sofort nach Aufbau Ihrer Internetseite und natürlich auch bei einer bestehenden Seite mit der Schaltung von Werbung beginnen. Können allerhand ausprobieren und die beste Variante herausfinden. Das könnte viel Geld kosten, insbesondere wenn die Werbung wegen der benötigten Keywords sehr viel kostet. Das kann in zweistellige Eurobeträge gehen, pro Klick, pro Klick auf Ihre Werbung, nix weiter.

Und soll ich Ihnen was verraten? Es kann sein, daß der Klick von jemandem ausgelöst wird, der keinerlei Interesse an Ihrem Angebot hat. Null. Der verdient ein paar Cents dafür, daß er auf Ihre Werbung klickt, in einem Klicknetzwerk, daß nur darauf angelegt ist, auf diese Art einen Teil der Werbeeinahmen von Google o.a. zu kassieren. Und an die dummen Klicker, die wie die Verrückten auf Werbung klicken, um ordentlich Kohle zu machen, gibt man ein paar Cents ab. Geniale Idee, oder? Nur für die, die solche Spielchen organisieren.

So etwas und einige andere Dinge sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie Geld für Werbung im Internet ausgeben. Ich selbst stehe eher auf die zweite Variante: die Seite optimieren.

Geld oder Zeit einsetzen?

Da gibt es Möglichkeiten die Geld kosten. Sie können eine Agentur anheuern, die Suchmaschinenoptimierung als Dienstleistung anbietet. Davon gibt es Tausende. Und die kosten ordentlich Geld, richtig Geld. Und die optimieren Sie nach oben. Releativ schnell. Und die Tausend anderen SEO-Agenturen machen das mit Ihren Wettbewerbern ebenfalls. Die optimieren diese auch ganz nach oben. Merken Sie was? Kann langfristig so nicht funktionieren. Das muß immer teurer oder wirkungsloser werden. Ihre Marge wird immer kleiner. Das ist eine ökonomische Gesetzmäßigkeit.

Ich selbst nutze eher die Variante eigene Zeit einzusetzen und die Seite mit ein paar Werkzeugen und eigenem Know-how – das Sie als Kunde von mir erhalten – an die Spitze zu bringen. Das ist je nach Geschäftgebiet mehr oder weniger aufwändig. Es funktioniert aber besser, als eine teure SEO-Agentur zu engagieren. Und ich behaupte das ganz sicher. Warum? Weil ich es mit jeder der von mir aufgebauten Seiten in der Vergangenheit praktiziert habe. Mit jeder.

Hexenwerk oder Zauberkunst?

Ist das nun Hexenwerk oder Zauberkunst? Habe ich eine Glaskugel? Weder noch. Als angemeldeter Leser meines Blogs erfahren Sie das Geheimnis.

Tragen Sie sich einfach in meinen Verteiler ein.

Weitere Kontaktmöglichkeiten für Ihren Start:

JVG Internetmarketing in Markneukirchen / Vogtland in Sachsen und deutschlandweit: 037422-745555

oder über das Kontaktformular


Internetmarketing und Plugins

Plugins absolut notwendig

Plugins sind absolut notwendig, um erfolgreiches Internetmarketing hinzubekommen. Ganz klare Ansage! Denn die WordPress-Installation und das Theme sind lediglich die Struktur der Seite und das Design. Das ist schon mal was. Allerdings reicht es eben nicht aus.

Zum einen müssen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um Ihre Seite gegen diverse Angriffe zu schützen. Die kommen zu 100%. Zum anderen benötigen Sie für diverse Zwecke weitere Plugins für z.B. Suchmaschinenoptimierung, Benutzerfreundlichkeit, Designverbesserungen, Statistiken, diverse Möglichkeiten für die Kontaktaufnahme, Konvertierung der Besucher in feste Interessenten und dann in zahlende Kunden. Dafür gibt es unzählige Plugins für´s Marketing.

Plugins

Ein gutes Plugin funktioniert beim Reinstecken.

Auswahl der Plugins

Man kann sich in der Vielfalt der Plugins noch mehr als in der Vielfalt der Themes verlaufen. Es gibt Tausende und Abertausende, von denen viele ihre Berechtigung und Nutzen haben. Allerdings sollten Sie keinesfalls all diese nützlichen Helferlein installieren. Es gibt dabei nämlich eine Menge zu berücksichtigen.

Die erste Frage sollte sein: brauche ich dieses Plugin wirklich? Oder ist es nur lustig, macht Spaß oder liefert am Ende nur wenig nützliche Informationen, die Sie schon allein aus Zeitgründen nie abfragen werden.

Ein Beispiel zum Thema Sicherheit, das auf absolut jedem WordPress-Blog vorkommt. In der Grundinstallation von WordPress werden derzeit 2 Plugins mitgeliefert, die nur noch aktiviert werden müssen. Eins davon ist für Sicherheitszwecke.

Akismet

Dieses Plugin dient der Sicherheit und verhindert Spam in vielfältiger Form. Es ist derzeit wohl das beste und auch weltweit am meisten installierte Plugin für diesen Zweck. Trotzdem rate ich derzeit dringend ab, es zu aktivieren. Im Gegenteil, der zweite Schritt nach der Installation eines anderen Plugins für diesen Zweck, ich lösche es aus der Installation!

Warum? Ganz einfach: es entspricht nicht den deutschen Datenschutzgesetzen und kann zur kostenpflichtigen Abmahnung führen. Damit ist der Drops gelutscht, oder?

Also installiere ich Antispam Bee, welches von WordPress auch empfohlen wird. Es mag andere gute Plugins geben. Ich installiere dieses.

Hello Dolly

Dieses Plugin kommt mit Sprüchen daher. Also gleich weg damit. Völlig unnütz. Denn jedes installierte und vor allem aktivierte Plugin benötigt Ressourcen, Zeit für Aktualisierungen und Überprüfungen. Die Ladezeiten Ihrer Seite erhöhen sich. Bei manchem Plugin möglicherweise signifikant. Wenn jemand mit einem Smartphone und nicht unbegrenzt Datenvolumen auf Ihre Seite kommt, und die Seite braucht ewig zum Laden, ist derjenige oft sofort wieder weg. Und das kann natürlich auch auf dem PC passieren.

Damit hätten wir eine wichtige Aussage: so wenig wie möglich Plugins, so viel wie nötig. Das ist zwar ein Allgemeinplatz, aber trotzdem richtig und wird oft nicht beachtet.

Eine weitere wichtige Überlegung ist die Langlebigkeit und Betreuung eines Plugins. Denn dieses muß - wie bei Themes auch - permanent vom Entwickler-Team angepaßt werden. Schon allein aus Sicherheitsgründen und wegen der Kompatibilität zu den WordPress- und Theme-Updates. Wenn Sie ein Plugin einsetzen, das seit Jahren keine Updates erfahren hat, deutet das auf ein mögliches Problem hin. Es gibt Ausnahmen von dieser Regel, die man im Einzelfall prüfen muß.

ThriveArchitect

Ich nutze und installiere bei meinen Angeboten medium und premium dieses Plugin. Früher Thrive Content Builder von ThriveThemes. Es ist momentan das einzige mir bekannte Plugin, das hammer bedienerfreundlich, gleichzeitig für Schnelligkeit bei den Ladezeiten ist und eine ganze Reihe anderer Plugins entbehrlich macht.

Und es hat einen weiteren Vorteil. Der Macher und sein Team verfolgen den Anspruch die besten Themes und Plugins zu entwickeln und vorne zu bleiben. Eine Voraussetzung für die Erreichung dieses Ziels ist ein funktionierendes Geschäftsmodell. Einzelkäufe von Themes oder Plugins zu fairen Preisen und die kostenpflichtige Mitgliedschaft mit allen Produkten inklusive stellen das sicher. Meine Kunden profitieren von diesen Vorteilen.

Selbst wenn kostenlose Themes oder Plugins Spitze sind, irgendwoher müssen die Entwickler ihr Einkommen erhalten. Ich begrüße ganz sicher Open-Source-Projekte, wie z.B. auch das WordPress-System ja eines ist. Doch wenn es an die Feinheiten geht...

Meine Lösung

Auf Ihre Bedürfnisse abgestimmter Einsatz von Plugins für Sicherheit, Statistik und Komfort. Und beim Thema Komfort finde ich mit ThriveTheme, und wenn Sie wollen auch Sie, eine starke Kombination von tollen Themes und wichtigen Plugins, die auch eine Zukunftsperspektive haben. 

Bedenken Sie, wenn ein Theme oder ein Plugin vom Entwickler oder von einem Entwickler-Team nicht mehr gepflegt wird, müssen Sie es wahrscheinlich irgendwann austauschen. Das bringt möglicherweise einen Riesenaufwand mit sich.

In weiteren Artikel gibt es noch mehr zu diversen Plugins.

Kontaktmöglichkeiten für Ihren Start:

JVG Internetmarketing in Markneukirchen / Vogtland in Sachsen und deutschlandweit: 037422-745555

oder über das Kontaktformular

Internetmarketing mit Videos

Videos sind heute unabdingbar

für ein erfolgreiches Internetmarketing. Ganz sicher kann man Internetmarketing auch ohne Videos machen. Man verschenkt allerdings enormes Potential, das in dieser Möglichkeit liegt.

Zum einen sehen Menschen lieber Videos als lange Texte zu lesen, zum anderen führt die Kombination mehrerer Wahrnehmungskanäle zu besseren Effekten bei der Aufnahme von Informationen und damit auch Ihrer Botschaften.

Psychologische Effekte sind dabei nicht zu vernachlässigen. Diese spielen eine weit größere Rolle, als gemeinhin angenommen wird. Die meisten Menschen glauben nämlich tatsächlich, daß Sie bei der Aufnahme von Informationen die volle Kontrolle über ihre Wahrnehmung haben. Das ist keineswegs so. Dazu ggs. später mehr.

Inhalte von Videos

In Ihren Videos können Sie so ziemlich alles bringen, was für Ihr Geschäft interessant ist. Ein Vorstellungsvideo, ein Imagevideo, Videos über Produkte und Dienstleistungen, die Sie anbieten.

Wirklich? Eher nicht. Fast niemand will solch vordergründige Werbung für Produkte und Dienstleistungen sehen. Ein Imagevideo auf der ersten Seite Ihrer Homepage ist genauso schädlich, wie der nette Gruß „Willkommen auf meiner Internetseite“.

Natürlich kann man das tun. Ich halte niemanden davon ab. Wenn jemand der Meinung ist, das würde seinem Geschäft gut tun oder gehöre sich so oder die (potentiellen) Kunden würden vielleicht so etwas von ihm oder ihr erwarten oder sonstwas. Fakt ist jedenfalls, daß die besten Internetmarketer alle das gleiche zu diesem Thema sagen. Ich wiederhole das nur, weil ich denke, es ist richtig:

Die Besucher Ihrer Webseite - sofern es die von Ihnen gewünschten potentiellen Kunden sind – haben ein Problem. Und dafür suchen Sie bei Ihnen nach Informationen und im besten Fall gleich nach einer Lösung. Sie gehen ganz sicher davon aus, daß sie bei Ihnen willkommen sind. Und daß man sowieso die beste Lösung hat... das kann ja jeder sagen.

Also bieten Sie in Ihren Videos interessanten Content, also interessante Inhalte, Lösungsansätze, ganze Lösungen ohne gleich Ihr komplettes Know how kostenlos preiszugeben. Erzählen Sie Geschichten, die mit den Themen Ihres Business zu tun haben, erzählen Sie von Niederlagen und Erfolgen, aber holen Sie sich vor allem zuerst die Emailadresse!

Videos

Solch eine Videokamera ist nicht notwendig.

Videos und Professionalität

Müssen Videos professionell aufgenommen sein? Nein! Es sei denn, Sie bieten das Erstellen von teuren Imagevideos oder andere Videoleistungen an. Dann MUß die Qualität Ihrer Videos eine klare Sprache sprechen. Logisch, oder?

Prinzipiell ist es natürlich so, daß eine bessere Qualität auch immer bessere Resultate erzielt. Es macht jedoch keinen Sinn, erst jedes Detail perfekt zu lernen, bevor man an den Start geht. Viele im und über das Internet erfolgreiche Menschen haben mit ganz einfachen Videos angefangen und sich kontinuierlich verbessert. Das passiert fast automatisch.

Müssen Sie Ihr Gesicht in die Kamera halten? Nein, nicht unbedingt. Besser ist es jedoch. Ihr Interessent kann sich gleich ein wesentlich besseres Bild machen. Stimme ist Sympathieträger, die laufenden Bilder noch viel mehr.

Ich selbst habe da momentan noch so meine Probleme. Deshalb nutze ich für Videos auch oft nur Bilder und Schrift. 

Videos hosten

Wenn Sie Ihre Videos fertig haben, wo laden Sie diese hoch? Auf dem eigenen Server, auf Youtube?

Das kommt drauf an. Auf dem eigenen Server wird Ihnen bald der Platz oder das Geld ausgehen. Auch ist die Abspielgeschwindigkeit und -qualität nur bei teuren Hostingpaketen gewährleistet. Also bieten sich die professionellen Videoplattformen an.

Momentan ist Youtube die klare Nummer eins. Die zu Google gehörende Videoplattform ist zudem auch die zweitgrößte Suchmaschine nach Google! Allein schon aus Marketinggründen setze ich deshalb Youtube ein. Um von anderen bei ihrer Suche gefunden zu werden.

Doch Vorsicht! In dem Moment, wo Sie sich von Youtube oder irgend einer anderen Ressource abhängig machen, kann das fatale Konsequenzen für Sie haben! Ändert Youtube die Geschäftspolitik, kann das Ihr komplettes Geschäft durcheinanderbringen.

Aus diesem Grund setze ich auch auf weitere Videoplattformen wie z.B. Vimeo und Wistia, wo man einen kleinen monatlichen Beitrag zu zahlen hat. In der Regel hat man dort auch einige Videos frei und kann das testen. Der Komfort ist etwas geringer als bei einem regulären Abo.

Unterstützung bei Videos

Ich bin kein Experte für Fotografie und Film. Helfen kann ich Ihnen jedoch beim inhaltlichen Aufbau von Videos. Das ist sehr wichtig. Als Kunde in meinen Paketen medium oder premium richte ich Ihnen eine Plattform ein, damit Sie schnell starten können.

​Kontaktmöglichkeiten für Ihren Start:

JVG Internetmarketing in Markneukirchen / Vogtland in Sachsen und deutschlandweit: 037422-745555

oder über das Kontaktformular

Internetmarketing und Recht

Recht und Gesetze

Recht wird hierzulande hauptsächlich durch Gesetze und Verordnungen geregelt. Ich kenne momentan nicht die genaue Anzahl der Gesetze, die wir als Bürger so täglich beachten müssen. Es müssen so um die 1.840 sein. Dazu kommen noch knappe 3.000 Rechtsverordnungen und ca. 45.000 Einzelvorschriften.

Diese Zahlen sind beachtlich und von niemandem jemals lesbar. Die Zeit würde selbst bei Schnell-Lesern nicht ausreichen, da die Aktualisierungen ja auch nicht auf sich warten lassen. Die Zeit zum Essen und zum Schlafen würde ebenfalls fehlen.

Die Vereinfachung von Bürokratie ist hier nicht Thema. Wir müssen uns wohl oder übel an die Gesetze und Verordnungen halten, sofern sie uns und unser Geschäft betreffen. Selbst wenn sie völlig unsinnig sind. Wie wir das im Bereich Internet auch finden.

Was da abgeht, geht oft an der Realität vorbei. Und bringt Sie ggs. in Abmahngefahr. Die besteht natürlich auch und gerade bei gerechtfertigten Regelungen.

Recht übertrieben

Die EU erläßt eine Richtlinie. Sagen wir, eine bestimmte Regelung solle in der gesamten EU gelten. Diese Regelung wird in die nationale Gesetzgebung überführt und findet sich in keinen Nachrichten. Eine Woche später haben Tausende Internetseitenbetreiber einen Brief von einer Rechtsanwaltskanzlei auf dem Tisch: Abmahnung, wegen Nichteinhaltens dieser Neuregelung.

Fiktion? Keineswegs. Passiert permanent. Z.B. muß jeder gewerbliche Online-Händler (auch jemand, der online Dienstleistungen anbietet) seit Januar 2016 einen Vermerk zur EU-Streitschlichtung auf seiner Homepage vorhalten. Wer das nicht weiß, oder seine Homepage nicht pflegt, tut das natürlich erstmal nicht und kann kostenpflichtig abgemahnt werden.

Nun mußte dazu auch ein Link auf die entsprechende Streitschlichtungsstelle gesetzt werden. Das spannende Detail daran: als das Gesetz in Kraft trat, gab es noch keine Internetseite dieser Schlichtungsstelle... Sie müssen aber trotzdem damit klarkommen!

Recht

Auf hoher See und vor Gericht...

Was müssen Sie beim Internetmarketing beachten?

Natürlich alle für Sie geltenden Regelungen und Gesetze. Hier nur ein paar wichtige dieser Regeln:

Emails einsammeln nur über das Double-Optin-Verfahren (es gibt Ausnahmen), d.h. wenn jemand die Emailadresse auf Ihrer Seite hinterläßt, muß er oder sie erst eine Email von Ihnen erhalten, in der er oder sie bestätigen muß, daß er oder sie selbst die Eintragung tatsächlich vorgenommen hat.

Auf der Internetseite müssen z.B. vorhanden sein:

Vollständige, ladungsfähige Anschrift

Impressum

Datenschutzerklärung

berufsrechtliche Erklärungen

Naja, das ist ja nicht so viel, werden Sie jetzt vielleicht denken. Weit gefehlt! Besonders in der Datenschutzerklärung sind in der Regel auf den Internetseiten Fehler enthalten. Man kupfert einfach irgendwo eine scheinbar passende ab, und gut ist. Leider steckt der Teufel hier im Detail und in der Technik. Denn hier muß unbedingt auf die technischen Details, die im technischen Hintergrund einer Seite laufen, eingegangen werden.

Und wenn Sie das nicht können, sollten Sie jemanden damit beauftragen. Das ist besser als im ungünstigsten Moment einen Abmahnbrief zu erhalten.

Wissen Sie, daß man allein beim Einbinden des normalen Facebook-Buttons abgemahnt werden kann wegen Verstoß gegen den Datenschutz?

Recht gewährleisten

Müssen Sie nun gleich einen Anwalt beauftragen? Das können Sie tun, es sollte allerdings ein auf Internetrecht spezialisierter sein. Denn auch Anwälte können heute bei weitem nicht mehr alle Regeln kennen.

Es gibt aber auch andere Möglichkeiten. Ich selbst nutze die Hilfe von 2 Anwaltskanzleien in Form von monatlichen Abonnements. Damit habe ich einige wesentliche Vorteile. Ich habe zwar einige Rechtskenntnisse, aber keine Lust oder Zeit mich permanent damit vorbeugend zu beschäftigen. Über die Abos bekomme ich neben der korrekten Information auch eine laufende Aktualisierung.

Eine kostenpflichtige Variante bringt über die zeitnahe Information hinaus auch noch kostenlosen, rechtsanwaltlichen Schutz in diesen Fragen.

Und ich kann auf Wunsch diesen Service an meine Kunden weitergeben!

​Eine mögliche Lösung

In meinen Paketen mini, medium oder premium berücksichtige ich diese Themen und richte Ihnen eine kostenlose Version der anwaltlichen Rechtstools ein. Eine rechtliche Garantie übernehme ich nicht. Dies können und dürfen nur Rechtsanwälte mit oder ohne kostenpflichtige Tools.

Kontaktmöglichkeiten für Ihren Start:

JVG Internetmarketing in Markneukirchen / Vogtland in Sachsen und deutschlandweit: 037422-745555

oder über das Kontaktformular

Internetmarketing und WordPress-Sicherheit

Ein Trugschluß

In einem früheren Artikel bin ich bereits auf einige Fragen zum Thema Internetmarketing und WordPress-Sicherheit eingegangen. U.a. auch auf die Cyberkriminalität. Die Cyber-Gangster spähen das unsicherste Objekt aus und versuchen die Seite, den Seiteneigentümer und Besucher auf vielfältige Art zu schädigen.

Datenklau, Zerstörung der Seite, Infektion und Nutzung für weitere kriminelle Aktivitäten. Das läuft vollautomatisch ab, und mit Sicherheit wird auch Ihre Seite Opfer von Angriffen, die es zu bestehen gilt.

Und glauben Sie nicht: Sie haben ja nichts Wertvolles auf Ihrer Seite, keinen Shop, wo kritische Daten einzugeben sind, vielleicht noch nicht einmal ein Kontaktformular. Scheinbar keinerlei Angriffspunkte.

Weit gefehlt! Es gibt ein ganz krasses Motiv der Cybergangster auf das wahrscheinlich ein vernünftiger Mensch erstmal gar nicht kommt.

Die Reputation Ihrer Homepage!

Reputation

Unter Reputation können wir Vieles verstehen. Ein klares, nützliches Geschäftsmodell, Ihre sichtbar ethische Handlunsgweise, ein tolles Design der Internetseite und hervorragende Funktionalität. Alles zutreffend. Doch ein weiteres Motiv ist die Freiheit von Mängeln, die Sauberkeit, die weiße Wand!

Vergleichbar mit der „Offline-Welt“, wo zumeist junge, nichts Nützliches mit sich anzufangen wissende Kleinkriminelle schöne Häuser besprühen und ihr Zeichen, ihr „Tag“ hinterlassen. Eine Hieroglyphe, die den anderen sagt: "Seht! ICH habe diese saubere Wand entjungfert!"

Wo Menschen keine Werte kennen, suchen sie solcherart Sport, um Wertschätzung und Anerkennung zu erlangen. Abgesehen davon, daß in der realen Welt solche Kleinkriminelle kaum gefaßt und zur Verantwortung gezogen werden, ist es in der Online-Welt und seiner scheinbaren Anonymität noch viel einfacher solchem Tun nachzugehen. Und das passiert ständig, millionenfach, automatisch!

Paßwort für WordPress-Sicherheit

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Ebenen, auf denen die WordPress-Sicherheit Ihrer Seite hergestellt werden kann. Der Hoster sollte natürlich entsprechend ausgestattet sein. Wobei das auch keinen 100%igen Schutz bieten kann. Wie wir bei den verschiedenen in der Vergangenheit zu hörenden Fällen von Datenklau selbst bei bestausgestatteten Großunternehmen zur Kenntnis nehmen mußten. Solche reputablen Anbieter wie die Deutsche Telekom gehörten dazu.

Das WordPress muß richtig aufgesetzt sein und immer zeitnah mit den angebotenen Updates aktualisiert werden. Bei Datenverkehr mit sensiblen Daten sollte unbedingt ein Sicherheitszertifikat eingesetzt werden. Das betrifft insbesondere den Datenverkehr bei einem Shop oder einem anderen Bezahlvorgang. Das ist nicht nur für die Sicherheit wichtig, sondern auch für das SEO.

Das Zugangspaßwort muß unbedingt sehr stark sein. Kennen Sie das am häufigsten genutzte Paßwort? Sie werden es nicht glauben! Es ist: 123456 – kein Witz! Für dieses Paßwort braucht ein Hacker-Anfänger nur wenige Sekunden.

Ein sehr starkes Paßwort sieht in etwa so aus: DieKuhli€vUMd.T.! Derzeit unknackbar, und trotzdem relativ leicht zu merken, oder? Es geht natürlich auch noch einfacher. Ob Ihr Paßwort relativ sicher ist, können Sie hier überprüfen.

WordPress-Sicherheit

WordPress-Sicherheit

​Wenn Sie das überprüfen, schauen Sie sich die Seite einmal ganz genau an. Dort finden Sie einen ziemlich interessanten Hinweis auf gute Suchmaschinenoptimierung. Ich werde später darüber noch berichten.

Plugins für WordPress-Sicherheit

Ein sehr gutes Paßwort sichert Ihre Internetseite schon mal gegen die Laien-Hacker ab. Ein komplizierter Benutzername ist nicht vonnöten. Denn auch dieser ist für etwas versiertere Hacker relativ leicht herauszufinden.

Früher passierte bei der Installation von WordPress oft der Fehler, daß man die Voreinstellung „admin“ nicht ersetzte, was es Hackern einfacher machte. Heute kann man den Benutzernamen relativ einfach mit einem Plugin ändern. In WordPress selbst geht es nach wie vor nicht.

Trotzdem ein starkes Paßwort kaum zu knacken ist, setze ich Plugins ein, die nach wenigen Versuchen, die Logins meiner Seiten zu überwinden, die Angreifer-IPs automatisch sperren. Zum einen ist das eine zusätzliche Verlängerung der Zeitdauer, das Paßwort zu knacken. Es signalisiert auch den Angreifern, daß selbst ein starkes Angreifer-Bot-Netz auf diesem einfachen Wege nicht durchkommt. Viele Angreifer beenden die Angriffe und suchen sich leichtere Ziele.

Ein nicht ganz unwichtiger Nebeneffekt ist die Reduzierung der Belastung der Seite durch Traffic (Verkehr). Und auch die Seitenstatistiken werden nicht zu sehr verfälscht.

Ein ganz einfaches, aber höchst wirkungsvolles Plugin ist Limit Login Attempt. Dieses kann aus dem WordPress-Verzeichnis im Backend schnell und leicht installiert werden. Es ist kostenlos und sehr leicht zu handhaben.

Allerdings hat dieses Plugin – wie manch andere Plugins auch – einen zu berücksichtigenden Nachteil. Deshalb setze ich auf wichtigen Seiten andere Plugins ein. Für den Schnellstart reicht es jedoch, um dieses kleinere Sicherheitsproblem zu lösen.

In meinen Paketen mini, medium oder premium berücksichtige ich diese Thematik und suche ein auf Ihre konkrete Situation passendes Plugin aus.

Kontaktmöglichkeiten für Ihren Start:

JVG Internetmarketing in Markneukirchen / in Sachsen und deutschlandweit: 037422-745555

oder über das Kontaktformular

1 2 3